Negative Gefühle wollen nicht bekämpft, sondern wahrgenommen werden
- Susanne Marbach

- vor 1 Tag
- 2 Min. Lesezeit
Viele Menschen versuchen, unangenehme Gefühle möglichst schnell loszuwerden.
Wut, Angst, Enttäuschung, Unsicherheit oder Ohnmacht werden oft als etwas betrachtet, das verschwinden sollte.
Doch je stärker wir gegen ein Gefühl ankämpfen, desto mehr Energie geben wir ihm.
Oft entsteht nicht das eigentliche Leiden durch das Gefühl selbst, sondern durch den Widerstand dagegen.

Raum für das, was gerade da ist
Bewusstseinsarbeit beginnt häufig mit einem einfachen Schritt:
Wahrnehmen.
Ohne sofort etwas verändern zu wollen.
Ohne Bewertung.
Ohne Druck.
Wenn wir einem Gefühl mit Offenheit begegnen, entsteht Raum.
Raum zum Atmen.
Raum zum Spüren.
Raum für innere Klarheit.
Manchmal genügt es, einen Moment innezuhalten und sich zu fragen:
Was möchte dieses Gefühl mir zeigen?
Innere Ruhe entsteht durch Annahme
Gefühle kommen und gehen.
Wie Wellen bewegen sie sich durch unser Erleben.
Je mehr wir lernen, sie wahrzunehmen, ohne uns vollständig mit ihnen zu identifizieren, desto mehr innere Stabilität kann entstehen.
Das bedeutet nicht, dass schwierige Gefühle verschwinden.
Doch sie bestimmen nicht länger unser gesamtes Erleben.
Statt von Emotionen mitgerissen zu werden, entwickeln wir die Fähigkeit, ihnen mit mehr Ruhe und Bewusstheit zu begegnen.
Der Weg zurück zu dir selbst
Manche Gefühle berühren alte Erfahrungen, ungelöste Themen oder innere Muster.
Gerade deshalb braucht es oft Geduld, Mitgefühl und die Bereitschaft, sich selbst ehrlich zu begegnen.
Bewusstseinsarbeit unterstützt dabei, diese Prozesse achtsam zu begleiten und neue Perspektiven zu entwickeln.
Nicht durch Kampf.
Sondern durch Präsenz.
Bewusstseinsarbeit in Hünenberg bei Zug
In meiner Praxis begleite ich Menschen dabei, mehr innere Ruhe, Klarheit und emotionale Balance zu entwickeln.
Ein geschützter Raum für Menschen, die bewusster mit sich selbst und den Herausforderungen des Lebens umgehen möchten.
📞 +41 78 839 23 38




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